re:publica'09 http://09.re-publica.de re:publica'09 – Die Konferenz – 1.-3. April 2009 Berlin Mon, 29 Sep 2014 11:12:59 +0000 http://wordpress.org/?v=2.6.3 en Best of the Blogs (BOBs) im Rahmen der re:publica 2010 http://09.re-publica.de/2009/08/13/best-of-the-blogs-bobs-im-rahmen-der-republica-2010/ http://09.re-publica.de/2009/08/13/best-of-the-blogs-bobs-im-rahmen-der-republica-2010/#comments Thu, 13 Aug 2009 16:09:08 +0000 markus http://www.re-publica.de/09/?p=518 Unsere Pressemitteilung zur Kooperation mit der Deutschen Welle im Rahmen der re:publica 2010:

“Ich freue mich sehr, dass wir im Jahr 2010 die BOBs, die weltweit größten internationalen Awards für Weblogs, Podcasts und Videoblogs im Rahmen der re:publica durchführen können. Die Jury des Awards wird auf einer Abendveranstaltung die 11 Gewinner der Best of the Blogs 2010 bekannt geben. Diese Kooperation mit der Deutschen Welle verleiht der re:publica 2010 noch mehr internationales Gewicht. Ich freue mich sehr über diese Kooperation”, so heute Markus Beckedahl, Mitgründer der re:publica und Blogger auf netzpolitik.org.

Auch Tanja und Johnny Haeusler, die mit dem Spreeblick Verlag Mitgründer der re:publica sind, begrüßen die BOBs sehr herzlich: “Es geht uns allen bei der re:publica auch immer um den sprichwörtlichen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus – und die BOBs helfen mit Bloggerinnen aus aller Welt, diesen Blick bei der re:publica 2010 noch weiter zu schärfen!”.

re:publica 2010, die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft, wird von der newthinking communications GmbH und der Spreeblick Verlag KG zum vom 14. - 16. April 2010 zum vierten Mal in Berlin veranstaltet. Veranstaltungsorte sind Friedrichstadtpalast, Quatsch Comedy Club und Kalkscheune.

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Save the date: re:publica 2010 http://09.re-publica.de/2009/08/13/save-the-date-republica-2010/ http://09.re-publica.de/2009/08/13/save-the-date-republica-2010/#comments Thu, 13 Aug 2009 16:06:24 +0000 markus http://www.re-publica.de/09/?p=516 Die vierte re:publica findet vom 14. - 16. April in Berlin statt. Die Programmvorbereitungen laufen schon und in den kommenden Wochen und Monaten wird es viele weitere News rund um unsere Konferenz über Blogs, Soziale Medien und die digitale Gesellschaft geben. Auch im Jahr 2010 findet die drei Tag dauernde Veranstaltung im Berliner Friedrichstadtpalast und der Kalkscheune statt. Als zusätzlicher Veranstaltungsort konnte der Quatsch Comedy Club (im selben Gebäude wie der Friedrichstadtpalast) gebucht werden. Deutschlands wichtigste Konferenz zu den Themen Blogging, Social Media und Digitale Gesellschaft findet also in gewohnter Atmosphäre statt.

“Schon in diesem Jahr waren wir von der Mischung ‘Palast und Scheune’ begeistert. Die Auswahl der Locations gibt uns die Möglichkeit auf den Erfahrungen aus dem Jahr 2009 aufzubauen und macht weitere Verbesserungen möglich, so heute Andreas Gebhard, Mitgründer und Partner Manager der re:publica.

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Mit der re:publica zur c/o pop! http://09.re-publica.de/2009/07/22/mit-der-republica-zur-co-pop/ http://09.re-publica.de/2009/07/22/mit-der-republica-zur-co-pop/#comments Wed, 22 Jul 2009 14:55:12 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/?p=510 Wer zur c/o pop Convention kommt, den erwartet eine konzentrierte Bestandsaufnahme der dringlichsten Themen der Musik- und Kreativwirtschaft, frischer Input und neuartige Lösungsansätze für die Kleinen und Großen, Best Cases, Revolutionäres und Visionäres von internationalen Referenten in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Kölner Schauspiels und der Opernterrassen.

Mit über 90 Experten in 30 Vorträgen, Panels & Workshops zu Themen wie Creative Music Business und neue Geschäftsmodellen, Brüssel 2.0, Still (A)Live, Werte 2.0, Digitale Mentalität 2009, China 2.0, Games & Musik, Musik-TV im Web, Gutenberg 2.0, Brands, Bands & Fans und vielen mehr wird c/o pop ein Hotspot für Wissen, Inspiration und Networking.

Wir verlosen 10 Convention-Tickets! Einfach copopConvention bei Twitter folgen und diesen Tweet retweeten! Die 10 Gewinner werden am 31.7.09 benachrichtigt.

Weit entfernt davon, auf hohem Niveau zu jammern oder sich im Kreis zu drehen, macht c/o pop da weiter, wo andere aufhören. Jim Griffin und Peter Jenner präsentieren ihre Ideen einer »Musikpauschale«, im Programmschwerpunkt »Creative Music Business« zeigen Künstler warum und mit welchen Tools sie von der Finanzierung bis zur Promotion ihre Arbeit selbst und besser machen können. Digitale Geschäftsmodelle (u.a. Angelika Express, Bandmetrics, Soundcloud, Spotify, MySpace Music) werden vorgestellt und kommen auf den Prüfstand. Im Schwerpunkt »Politics, Education & Creativity 2.0« geht es um den Clash von Politik, Gesellschaft und neuer digitalen Wirklichkeit. Was ist warum wie viel wert und wer soll davon leben? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Bildungspolitik und digitaler Mentalität? Der Schwerpunkt »Communication & Distribution« zeigt auf, was die Musik neben dem Internet in Bewegung hält, etwa neue Marktchancen für Indies und Majors in China. »Music & Creative Images« nimmt sich die Querverbindungen von Musik und Games, TV und dem Buchmarkt vor. Die »Special Indies Issues« runden das Know-How-Angebot mit mehreren Workshops des VUT zu besonders aktuellen und relevanten Fragen aus dem Alltag aller Musikschaffenden ab.

Speakers & Panelists 2009

Jim Griffin (OneHouse/Choruss) Christian Hufgard (Piratenpartei) Daniel Miller (Mute Records) Duncan Freeman (Band Metrics) Thomas Krüger (Bundeszentrale für politische Bildung) Peter Jenner (Sincere Management) Dieter Gorny (Bundesverband Musikindustrie), Hal Bringman (NVPR), Niklas Ivarsson (Spotify), Johnny Haeusler (re:publica/Spreeblick), Alexander Ljung (SoundCloud), Dominik Dreyer (Universal), Annabella Weisl (Google Book Search), Jonathan Landgrebe (Suhrkamp), Carl Mahlmann (EMI), Martin Lorber (Electronic Arts), Ossi Urchs (F.F.T. MedienAgentur), Conrad Fritzsch (tape.tv), Marc Chung (Freibank), Kurt Thielen (Zebralution), Heinz-Rudolf Miko (European Commission), Dominic Hodge (Frukt), Birgit Hoff (Smarten Up) und viele mehr

Hier geht’s zum Convention-Programm.

c/o pop
Do, 13.08 & Fr, 14.08 2009
Schauspielhaus und Opernterrassen
Offenbachplatz, Köln

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“Social Everywhere” - Web 2.0 und Wissensmanagement im Unternehmen http://09.re-publica.de/2009/04/15/social-everywhere-web-20-und-wissensmanagement-im-unternehmen-2/ http://09.re-publica.de/2009/04/15/social-everywhere-web-20-und-wissensmanagement-im-unternehmen-2/#comments Wed, 15 Apr 2009 21:45:24 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/2009/04/15/social-everywhere-web-20-und-wissensmanagement-im-unternehmen-2/ Und noch eine kurze Nachlese zur re:publica 2009 (ich werde auch ganz bestimmt nichts über das nicht existente W-Lan erzählen). Vielmehr möchte ich den Vortrag von Peter Schuett noch mal Revue passieren lassen, der am 1. April die IBM Subkonferenz mit „Social Everywhere — wie das Web 2.0 die Unternehmen erobert” eröffnet hat.

Als ich bei IBM angefangen habe, habe ich zwar gewusst, was ein Blog ist und auch von Wikis hatte ich schonmal gehört. XING oder hierzulande auch Facebook und die anderen Social Networks waren meist nur Eingeweihten bekannt und auch Twitter war eher im Umfeld von Ornithologie-Fachkongressen ein relevanter Begiff.

Mein persönlicher Vorher-Nachher-Effekt

BildBei IBM habe ich mich dann auf einmal einer anfangs kaum zu durchschauenden Masse von Tools gegenübergesehen, die mir Kommunikation und Kollaboration mit meinen Kollegen erleichtern sollten. Social Bookmarking, Filesharing, ein eigenens Wikipedia namens Bluepedia, interne Blogs und Wikis, Media Libraries, Teamrooms und die ganze Lotus-Palette noch hintendran. Nach und nach habe ich dann den Mehrwert dieser ganzen Tools erkannt und schätzen gelernt. Heute wüsste ich kaum mehr sinnvoll zu arbeiten ohne einige dieser Werkzeuge.

Meine vorher-nachher-Entwicklung von „Web 2.0, was ist das?” (vor IBM) hin zu „Ohne Web 2.0 gehts nimmer” (bei IBM) wird dabei immer seltener mit der Zeit. Heutzutage verlassen Studenten die Uni oft bereits als Digital Natives — sie twittern, sie bloggen, sie chatten und networken! Und die entsprechenden Tools, die sie dazu privat nutzen, die erwarten sie auch im Unternehmen.

Um dieses produktive Spannungsfeld, das sich hierdurch ergibt, auch wirklich zu nutzen, müssen Unternehmen sich mit diesen Tools intensiv auseinandersetzen. Web 2.0 wird — auf kurz oder lang — die Unternehmen erobern (wenns nicht schon geschehen ist).

Auf dem Weg zum Enterprise 2.0

Und um diesen sinnvollen Einsatz von Web 2.0 Tools im Unternehmen ging es auch bei Peter Schütt. Viele Unternehmen stehen immer noch am Anfang, was den Aufbau eines Enterprise 2.0 betrifft. Sie tun sich schwer, Web 2.0 in ihre Prozesse zu integrieren.

Dabei kann mit den entsprechenden Tools die Wechselbeziehung zwischen Unternehmen, Kunden und Partnern sinnvoll ergänzt und verbessert werden. Statt beratender Einzelpersonen - die vielleicht zuständig sind, aber nicht unbedingt die notwendige Expertise haben - stehen beim Enterprise 2.0 Communities zur Verfügung. Über die Profile der Mitglieder dieser Communities lassen sich dann sehr viel schneller und einfacher einzelne Experten rausfiltern.

Find your Expert

Find Your ExpertBesonders interessant finde ich Peter Schütt’s Ansatz zum Thema Wissensmanagement. Wirkliche Experten gibt es in Unternehmen ja nicht unbedingt wie Sand am Meer. Umso wichtiger ist es, dass ihr Wissen auch den anderen Mitarbeitern zur Verfügung steht. Und zwar nicht nur im persönlichen Gespräch - der Experte an sich ist ja viel beschäftigt und steht auch nicht unbedingt darauf, ständig bei der Arbeit gestört zu werden!

Deshalb muss man den Mitarbeiter als ganzheitlichen Wissensträger sehen, der sein Wissen, also z. B. seine Dokumente und Bookmarks sowie seine Wiki- und Blogeinträge, über seine Profilseite zur Verfügung stellt. Das muss auch nicht unbedingt nur intern geschehen, sondern bringt auch extern einen Mehrwert. Ein schönes Beispiel ist hier die „Your IBM Expert”-Funktionalität.

Eine Idee dahinter ist, dass Kunden durch diese IBM Experten, die ihr Know-how bereits auf Plattformen wie Slideshare oder in ihren persönlichen Blogs ‚konserviert’ haben, einen zentralen Einstiegspunkt zu einem Themenbereich der IBM erhalten. Ausserdem kann man interessierte Kunden über die Angabe von Communities, in denen der Experte aktiv ist, auch zur Teilhabe an diesen Communities ermutigen. So vernetzt sich die IBM noch mehr mit ihren (potentiellen) Kunden. IBM’s First Corporate Blogger Ed Brill hat auch etwas hierzu gebloggt. Spannende Sache, wie ich finde! Ihr könnt die Funktion auch selbst einfach mal testen!

In einem kurzen Interview hat Peter Schütt nochmal die wichtigsten Thesen seines Vortrags erläutert:

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Pressespiegel der re:publica’09 http://09.re-publica.de/2009/04/10/pressespiegel-der-republica09/ http://09.re-publica.de/2009/04/10/pressespiegel-der-republica09/#comments Fri, 10 Apr 2009 19:56:01 +0000 markus http://www.re-publica.de/09/?p=490 Nach dem Klick auf “Weiterlesen“: En kleiner Teil des Pressespiegels zur re:publica´09. Da gibt es sicherlich noch mehr, aber vieles ist nicht über Google-News auffindbar (aktuell 500 Treffer) und wir haben sicherlich auch einiges übersehen. Ergänzungen können gerne in die Kommentare geschrieben werden.

26.03.2009

Augsburger Allgemeine: re:publica: “Das Internet ist nicht böse”

27.03.2009

3sat.Neues: Interview mit Markus Beckedahl.

30.03.2009

morgenpost.de: Re:publica - Das Programm und die Referenten

morgenpost.de: Re:publica - “Aus dem Hobby-Status sind wir raus”

morgenpost.de: Re:publica - Die Macher.

dpa: 99 Prozent der Blogger schreiben über Freizeit.

31.3.2009

zeit.de: Demokratisch, hip, radikal

presseportal.de: Berlin. Stadt der Blogger

ddp: Blogger tagen auf der Internetkonferenz re:publica in Berlin.

Meedia: re:publica’09: Kein “Kulturpessimismus”.

bz-berlin.de: Blogger tagen in Berlin

Der Tagesspiegel Kultur: Graswurzelverwilderung

news.de: Im Mainstream angekommen

01.04.2009

Bild.de: Hier trifft sich die Blogger- und Netzwerker-Szene.

Deutschlandradio Kultur: Bloggerszene statt Revue. (MP3)

Berliner Zeitung: “Das Wissen über Wähler ist Macht”.

Tagesspiegel.de: Eindrücke von der re:publica (Video)

DerWesten: Internet ist in vielen Ländern freier als klassische Medien.

Computerwoche: “Twitter hat die Blogszene verändert”.

news.de: Quo vadis, Blogosphäre?

news.de: Tote Zeitung contra überfordertes Internet

Augsburger Allgemeine: Kritische Blogger und ein Internet-Kongress ohne Internet

tvb.de: Blogger-Konferenz “re:publica” 2009 - Video

tagesschau.de: Die digitale Avantgarde in Berlin

heise.de: “Shift happens”: Von Technik und liberaler Politik, von guten und schlechten Bloggern

taz.de: iPhonestreiche auf großer Bühne

netzzeitung.de: Twitter ist nicht genug

Golem: Wer zensiert das Internet?

morgenpost.de: Re:publica - Das deutsche Internet und seine Macken

3Sat Neues: re:publica Podcast

Tagesspiegel: „re:publica“ – Ego-Schübe und Gezwitscher.

dpa: Musik im eigenen Blog: Rechtefrage im Vorwege klären.

dpa: 1400 Blogger ohne Netz.

Bild.de: 1400 Blogger bei Konferenz in Berlin.

Deutschlandfunk: “Wir brauchen mehr Bildung”. (MP3)

Welt Online: Sind Blogs die “Klowände des Internets”?

02.04.2009

medienlese.com: Interview von der re:publica: Bloggen in Afrika

dpa: Blogger: Die Welt können sie noch nicht verändern.

Deutsche Welle: Bloggen am Rande der Wahrnehmung

Welt Online: Deutschlands Ego-Blogger bekommen Konkurrenz.

zeit.de: Blogger und der Mainstream

news.de: «Kaum jemand weiß, was ich im Netz mache»

EinsExtra: Fiete Stegers von tagesschau.de zur “re:publica 2009″ in Berlin

de:bug.de: re:publica ‘09 - der zweite Tag

Heise: Experte plädiert für neues Urheberrecht.

zeit.de: Wie schön, wenn jemand blättert

zeit.de: Das Netz ersetzt das Denken nicht

Golem: “Hassen, und trotzdem respektvoll sein” .

morgenpost.de: Warum die Re:publica keinen Internetanschluss hat

morgenpost.de: Wie soziale Netzwerke Unternehmen verändern.

Frankfurter Rundschau: Mal ein Posting rausgehauen.

news.de: «Wir müssen einen stärkeren Fokus setzen»

Märkische Allgemeine: INTERNET: Linkschleudern im Leerlauf

Märkische Allgemeine: INTERVIEW: „Wir müssen massiv Medienkompetenz fördern“.

Computerwoche: “Der Datenschutz befindet sich in einer tiefen Krise”

03.04.2009

news.de: Bloggerinnen ohne Stimme

Taz: Vernetzt Euch.

RBB-Inforadio: “re:publica”: Wer bloggt und warum? (MP3)

Heise: Elektronische Gesundheitskarte: Bundesdatenschützer sieht keine Probleme

zitty.de: “re:publica ‘09″: Blogger und die Tücken des Netzes

heise.de: re:health: Ärzte auf der re:publica

dnews.de: Wie relevant ist die re:publica?

heise.de: Wales: Deutsche Wikipedia ist besser

derwesten.de: Blogs und Journalisten ergänzen sich prima”

meedia.de: Wahljahr ohne Web2.0-Kampagne

taz.de: Lawrence Lessig auf der re:publica - Der Guru spricht

Deutschlandradio Kultur: Mary C. Joyce: Straßenwahlkampf auch im Internetzeitalter wichtig

golem.de: Nicht auf die Tools kommt es an, sondern auf die Idee - Die digitale Obama-Wahlkämpferin Mary C. Joyce im Gespräch

taz.de: Obama-Beraterin über Onlinewahlkampf - “Geld und Macht trennen”

Taz: Internet wird weltweit zensiert.

ZDF - heute: Webkampf - Parteien orientieren sich um

golem.de: Digitale Wohnzimmer ohne Gardinen

Augsburger Allgemeine: Deutsche Wikipedia-Autoren präziser als englische

golem.de: Poken - das Tamagotchi des Web 2.0

3Sat Neues: re:publica09 - Unsere Daten sind schützenswert!

Der Westen Blog: Fünf Höhepunkte der re:publica 2009

Der Westen Blog: Fünf Wünsche für die nächste re:publica

br-online/Südwild: Twitter total

Berliner Zeitung: Im Palast der Netzbewohner.

Tagesspiegel.de: Interview mit Science-Fiction-Autor Cory Doctorow Teil 1 (Video)

Tagesspiegel.de: Interview mit Science-Fiction-Autor Cory Doctorow Teil 2 (Video)

04.04.2009

taz.de: Brave Blogger (Korrektur TAZ-Autorin wegen Umschreibung )

wiwo.de: Die Netzkultur ist im Alltag angekommen

Berliner Zeitung: Ein wildes Meinen.

ORF.at, FM4: “Wir sind alle Presse”

zeit.de: Der Graben zwischen Offline und Online

http://www.zeit.de/online/2009/14/republica-blogger-kulturkampf

Neues Deutschland: Vom Hobby zur Wahlstrategie?

morgenpost.de - Kommentar: Her mit dem prallen Leben

golem.de: Wie E-Books Autoren stärken und Verlage schwächen

Teletext-Screenshot ARD: Deutsche Wikis sind präziser

Deutschlandfunk: Deutschland bloggt

tagesspiegel.de: Der alte Mann und die Shifttaste

3sat neues: re:publica 2009

Futurezone: Politik im sozialen Netz.

Radio1-Medienmagazin
(MP3)

Fritzradio - Trackback: TRB 122: Zensur, Bücher, Mond, Juristerei, Poken, rp09.

05.04.2009

faz.net: Ich seh’ nur Pfeifen

heise.de: Was war. Was wird.

06.04.2009

bild.de: Poken - sehen so bald Visitenkarten aus?

Main Post: Twitter war gestern, Poken ist heute.

OE1 - ORF.at: Digital.Leben

sueddeutsche.de: Schulausflug ins Drogenmuseum

07.04.2009

morgenpost.de: Die Must-haves der Re:publica sind grüne Aliens

t3n: Der Umbruch im Umbruch - eine Bilanz zur Web-2.0-Konferenz re:publica

handelsblatt.com: Die Gelassenheit der Geschmähten

08.04.2009

Futurezone: Demokratie und Datenschutz auf Facebook & Co.

09.04.2009

golem.de: Cory Doctorow: Erfolg durch Kopieren + Video

motor.fm: MotorFM präsentiert: die re:publica’09 - Podcasts

10.04.2009

Technology Review: Online-Streitgespräch: Die Zukunft der digitalen Gesellschaft

12.04.2009

Ö1-Netzkulturmagazin “matrix”: “Shift happens”: Die re:publica ‘09

Und nochmal die Fernsehberichte auf Youtube:

RBB-Abendschau:

tvBerlin:

3sat.Neues:

ZDF.heute:

BR3:

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http://09.re-publica.de/2009/04/10/pressespiegel-der-republica09/feed/
"Social Everywhere" - Web 2.0 und Wissensmanagement im Unternehmen http://09.re-publica.de/2009/04/08/social-everywhere-web-20-und-wissensmanagement-im-unternehmen/ http://09.re-publica.de/2009/04/08/social-everywhere-web-20-und-wissensmanagement-im-unternehmen/#comments Wed, 08 Apr 2009 21:42:19 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/2009/04/08/social-everywhere-web-20-und-wissensmanagement-im-unternehmen/ Und noch eine kurze Nachlese zur re:publica 2009 (ich werde auch ganz bestimmt nichts über das nicht existente W-Lan erzählen). Vielmehr möchte ich den Vortrag von Peter Schuett noch mal Revue passieren lassen, der am 1. April die IBM Subkonferenz mit „Social Everywhere — wie das Web 2.0 die Unternehmen erobert” eröffnet hat.

Als ich bei IBM angefangen habe, habe ich zwar gewusst, was ein Blog ist und auch von Wikis hatte ich schonmal gehört. XING oder hierzulande auch Facebook und die anderen Social Networks waren meist nur Eingeweihten bekannt und auch Twitter war eher im Umfeld von Ornithologie-Fachkongressen ein relevanter Begiff.

Mein persönlicher Vorher-Nachher-Effekt

BildBei IBM habe ich mich dann auf einmal einer anfangs kaum zu durchschauenden Masse von Tools gegenübergesehen, die mir Kommunikation und Kollaboration mit meinen Kollegen erleichtern sollten. Social Bookmarking, Filesharing, ein eigenens Wikipedia namens Bluepedia, interne Blogs und Wikis, Media Libraries, Teamrooms und die ganze Lotus-Palette noch hintendran. Nach und nach habe ich dann den Mehrwert dieser ganzen Tools erkannt und schätzen gelernt. Heute wüsste ich kaum mehr sinnvoll zu arbeiten ohne einige dieser Werkzeuge.

Meine vorher-nachher-Entwicklung von „Web 2.0, was ist das?” (vor IBM) hin zu „Ohne Web 2.0 gehts nimmer” (bei IBM) wird dabei immer seltener mit der Zeit. Heutzutage verlassen Studenten die Uni oft bereits als Digital Natives — sie twittern, sie bloggen, sie chatten und networken! Und die entsprechenden Tools, die sie dazu privat nutzen, die erwarten sie auch im Unternehmen.

Um dieses produktive Spannungsfeld, das sich hierdurch ergibt, auch wirklich zu nutzen, müssen Unternehmen sich mit diesen Tools intensiv auseinandersetzen. Web 2.0 wird — auf kurz oder lang — die Unternehmen erobern (wenns nicht schon geschehen ist).

Auf dem Weg zum Enterprise 2.0

Und um diesen sinnvollen Einsatz von Web 2.0 Tools im Unternehmen ging es auch bei Peter Schütt. Viele Unternehmen stehen immer noch am Anfang, was den Aufbau eines Enterprise 2.0 betrifft. Sie tun sich schwer, Web 2.0 in ihre Prozesse zu integrieren.

Dabei kann mit den entsprechenden Tools die Wechselbeziehung zwischen Unternehmen, Kunden und Partnern sinnvoll ergänzt und verbessert werden. Statt beratender Einzelpersonen - die vielleicht zuständig sind, aber nicht unbedingt die notwendige Expertise haben - stehen beim Enterprise 2.0 Communities zur Verfügung. Über die Profile der Mitglieder dieser Communities lassen sich dann sehr viel schneller und einfacher einzelne Experten rausfiltern.

Find your Expert

Find Your ExpertBesonders interessant finde ich Peter Schütt’s Ansatz zum Thema Wissensmanagement. Wirkliche Experten gibt es in Unternehmen ja nicht unbedingt wie Sand am Meer. Umso wichtiger ist es, dass ihr Wissen auch den anderen Mitarbeitern zur Verfügung steht. Und zwar nicht nur im persönlichen Gespräch - der Experte an sich ist ja viel beschäftigt und steht auch nicht unbedingt darauf, ständig bei der Arbeit gestört zu werden!

Deshalb muss man den Mitarbeiter als ganzheitlichen Wissensträger sehen, der sein Wissen, also z. B. seine Dokumente und Bookmarks sowie seine Wiki- und Blogeinträge, über seine Profilseite zur Verfügung stellt. Das muss auch nicht unbedingt nur intern geschehen, sondern bringt auch extern einen Mehrwert. Ein schönes Beispiel ist hier die „Your IBM Expert”-Funktionalität.

Eine Idee dahinter ist, dass Kunden durch diese IBM Experten, die ihr Know-how bereits auf Plattformen wie Slideshare oder in ihren persönlichen Blogs ‚konserviert’ haben, einen zentralen Einstiegspunkt zu einem Themenbereich der IBM erhalten. Ausserdem kann man interessierte Kunden über die Angabe von Communities, in denen der Experte aktiv ist, auch zur Teilhabe an diesen Communities ermutigen. So vernetzt sich die IBM noch mehr mit ihren (potentiellen) Kunden. IBM’s First Corporate Blogger Ed Brill hat auch etwas hierzu gebloggt. Spannende Sache, wie ich finde! Ihr könnt die Funktion auch selbst einfach mal testen!

In einem kurzen Interview hat Peter Schütt nochmal die wichtigsten Thesen seines Vortrags erläutert:

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Ich krieg die Poken ?!? http://09.re-publica.de/2009/04/08/ich-krieg-die-poken/ http://09.re-publica.de/2009/04/08/ich-krieg-die-poken/#comments Wed, 08 Apr 2009 21:42:19 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/2009/04/08/ich-krieg-die-poken/ Letzte Woche auf der re:publika ‘09 habe ich das erste Mal Poken gesehen. Diese "Dinger" sind sozusagen elektronische Visitenkarten. Wenn man 2 Poken gegeneinanderhält, tauschen diese per Funktechnologie ihre IDs aus. Steckt man seinen Poken dann in den USB Port seines Rechners, werden die gesammelten IDs in den eigenen Account auf der Website hochgeladen. Dann kann man entscheiden, ob man ienen Kontakt behalten oder vergessen möchte und welche Identität - ja die Macher haben auch daran gedacht - der Kontakt sehen soll. So kann ich private Kontakten andere Profile zeigen als meinen Geschäftspartnern.

Das Konzept ist interessant genug, um darüber nachzudenken. Mir stellen sich 2 Fragen:

  1. Sind Poken ein "Geek Thing" oder springen auch "normale" Menschen auf den Zug auf?
  2. Wie offen ist das Konzept? Die Webseite will nicht noch ein Social Network aufmachen, sondern verlinkt aus den jeweiligen Identitäten heraus auf Profile in Sozialen Netzwerken. Es ist wohl auf eine API in Arbeit, mit der eine tiefere Integration ermöglicht werden kann (z.B: mit Lotus Connections). Auf der Anderen Seite befürchte ich, dass eine Interoperabilität mit Alternativen Devices eher nicht möglich sein wird. D.h. es entsteht ein Druck, genau bei einem Hersteller zu kaufen bzw. ich renne in einem Jahr mit fünf verschiedenen solchen Dingern rum. Beides ist nicht wirklich erfreulich.

Wenn ich jetzt noch herausfinde, was ein 12er-Pack kostet, kann ich mir überlegen, ob es mir den Spaß wert ist.

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http://09.re-publica.de/2009/04/08/ich-krieg-die-poken/feed/
Web 2.0 und Enterprise 2.0 - Den Austausch mit Studenten und Digital Natives fördern - Auch auf der DNUG - Freikarten gegen Vortrag http://09.re-publica.de/2009/04/08/web-20-und-enterprise-20-den-austausch-mit-studenten-und-digital-natives-fordern-auch-auf-der-dnug-freikarten-gegen-vortrag/ http://09.re-publica.de/2009/04/08/web-20-und-enterprise-20-den-austausch-mit-studenten-und-digital-natives-fordern-auch-auf-der-dnug-freikarten-gegen-vortrag/#comments Wed, 08 Apr 2009 21:42:19 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/2009/04/08/web-20-und-enterprise-20-den-austausch-mit-studenten-und-digital-natives-fordern-auch-auf-der-dnug-freikarten-gegen-vortrag/ Das Web 2.0 wird nicht umsonst als Mitmach-Web bezeichnet. Und Digital Natives und besonders auch Studenten sind die, die dort mitmachen. Deshalb pflegen wir auch den Erfahrungsaustausch, die Diskussion und Kommunikation mit denen, die "mitmachen", auf der re:publica oder jetzt bald auch auf der DNUG. Lotus ist heute weit mehr als nur Lotus Notes. Unsere Angebote im Bereich Enterprise 2.0 und Social Software sind führend im Markt und auch ein wichtiges Thema auf der DNUG, dem Treffen der deutschen Lotus-Anwender am 12. und 13. Mai in Düsseldorf. Gerade dort - auf der für Lotus wichtigsten Jahresveranstaltung- wollen wir den Austausch zwischen unseren Kunden, Partnern, auch der Blogosphere und auch den Universitäten fördern. Studenten, Lehrstühle und Universitäten haben die Gelegenheit, Freikarten für die DNUG-Konferenz zu bekommen, wenn sie im Gegenzug einen interessanten Vortrag rund um Themen wie Enterprise 2.0, Collaboration oder IBM Lotus Notes halten

Lotus beschäftigt sich mit modernsten Collaboration-Technologien und arbeitet dabei mit Technologien wie Social Software, Bookmarks, Blogs und anderen, wie sie vor allem in der jungen Generation heute überaus beliebt sind. Daher sind wir besonders gespannt darauf, welche Ideen Studenten zum Thema Collaboration oder Enterprise 2.0 bewegt und bieten ihnen auf der DNUG-Konferenz gleichzeitig die Chance, ihr Wissen und ihre Kontakte - vielleicht auch zu künftigen Arbeitgebern - zu vertiefen. Studentengruppen können sich also mit einem interessanten Fachvortrag um freie Teilnahme bewerben. Themenvorschläge nimmt die IBM ab sofort entgegen. Die Themenvorschläge zur DNUG bitte an Michael Ehler unter der E-Mail ehler@de.ibm.com schicken. Weitere Informationen finden sich unter: www.dnug.de oder www.ibm.com/university/academicinitiative 

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http://09.re-publica.de/2009/04/08/web-20-und-enterprise-20-den-austausch-mit-studenten-und-digital-natives-fordern-auch-auf-der-dnug-freikarten-gegen-vortrag/feed/
Im Vorfeld der DNUG: Neues Video mit Thomas Knüwer, Handelsblatt-Redakteur, zu Web 2.0 im Unternehmen http://09.re-publica.de/2009/04/08/im-vorfeld-der-dnug-neues-video-mit-thomas-knuwer-handelsblatt-redakteur-zu-web-20-im-unternehmen/ http://09.re-publica.de/2009/04/08/im-vorfeld-der-dnug-neues-video-mit-thomas-knuwer-handelsblatt-redakteur-zu-web-20-im-unternehmen/#comments Wed, 08 Apr 2009 21:42:19 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/2009/04/08/im-vorfeld-der-dnug-neues-video-mit-thomas-knuwer-handelsblatt-redakteur-zu-web-20-im-unternehmen/ Thomas Knüwer wird auf der DNUG die Podiumsdiskussion zum Thema Enterprise 2.0 und Web 2.0 mit Robert Basic (bekannter Blogger), Markus Bentele (CIO der Rheinmetall), Maja Kumme (in Deutschland für die Lotus-Brand zuständig) und weiteren Diskutanten moderieren:

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http://09.re-publica.de/2009/04/08/im-vorfeld-der-dnug-neues-video-mit-thomas-knuwer-handelsblatt-redakteur-zu-web-20-im-unternehmen/feed/
Tagungsunterlagen http://09.re-publica.de/2009/04/08/tagungsunterlagen/ http://09.re-publica.de/2009/04/08/tagungsunterlagen/#comments Wed, 08 Apr 2009 14:01:28 +0000 admin http://www.re-publica.de/09/?p=484 Uns erreichen gerade sehr viele Anfragen nach Tagungsunterlagen – also einer gebündelten Aufarbeitung der re:publica’09 inklusive Reden und Panel-Abstracts. Eine solche Aufarbeitung können wir leider nicht leisten. Bei Interesse an speziellen Vorträgen hilft sicher die Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Rednern, als Doku bietet make.tv einige Videomitschnitte an, Fotomaterial gibt es u.a. hier.

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